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Zwei extrem unterschiedliche Schriften im Experiment des Dialogs. Gotische Schrift oder auch gebrochene Schrift in ihren verschiedenen Formen, der Textura und der Fraktur, stellt den strengen und formalen Part des Dialoges dar. Die kalligraphische Handschrift mit vielen Schwüngen und grazilen Linien bildet den Gegenpart. Wir werden viele Übungen zu den Schriften ausprobieren und immer wieder eine Verbindung unserer Schriftstile suchen. Verschiedenste Schreibwerkzeuge, von der Bandzugfeder über Balsaholz, Automatic Pen, Bleistift, Fineliner und Ziehfeder, bis zu Fundstücken auf dem Berg werden uns bei unserer Suche nach dem Dialog der Schriften begleiten. Große und kleine Formate werden sich abwechseln.


Portrait
Gisela zur Strassen

Geboren 1962 in Dachau, Dipl. Ing. Gartenbau; seit 1998 kalligraphische Aus- und Weiterbildung bei renommierten Kalligraphen/-innen; 2001 freie Kalligraphin; 2003 Kurse für Schreibkunst; 2004 Referentin im Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon für Kalligraphie; 2007 Referentin an der Akademie Wildkogel; Ausführung von Auftragsarbeiten je nach Wunsch und Anlass; freie experimentelle Kalligraphie; 2003 Beteiligung an der Frühjahrsausstellung des Kunstvereins Traunstein; 2007 Einzelausstellung in der Schreinerei Daxenberger im Rahmen des "Tag des Schreiners"

http://www.kalligraphie-werkstatt.de/

Kurse der Dozentin


Schreibwerkzeuge aller Art: Bandzug-, Spitz und Ziehfedern. Balsaholz, Automatic Pen, Blei- und Buntstifte, Fineliner. Schwarze und farbige Tinten, Kalligraphie-Gouache und alle Schreibflüßigkeiten, die ihr schon lange verbrauchen wolltet. Übungspapiere: Skizzen-Papier, Aquarellpapier, euer Lieblingspapier Format DIN A3 und wenn möglich einige Bögen DIN A2. Sonstige Papiere, die ihr gerne benutzt in DIN A3.
Radiergummi, Lineal, Klebstift, Wasserglas, Tuch oder Papier zum Abwischen
Texte, Poesie, Lieblingssprüche ...