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Der Begriff Komposition leitet sich von dem lateinischen Wort "componere" in der Bedeutung "zusammensetzen" ab und bezieht sich auf den formalen Aufbau von Werken der Musik und der Bildenden Kunst, innerhalb der dieser Begriff besonders für die Flächenkünste Zeichnung und Malerei angewandt wird. Die Aufgabe wird zwei unterschiedliche Arbeitsmethoden verbinden. Sie umschließt Kalkül und Intuition. Sie ist klar definiert und gliedert sich in drei einfache, eng umrissene Arbeitsaufträge. Der eigentliche Inhalt: Grenzen einhalten, klare Zielvorgaben erfüllen, klar denken. Gleichzeitig: Gestaltungsmöglichkeiten ausloten. Formal bezieht sich der Begriff Komposition auf Teile und die zwischen ihnen herrschenden Relationen; er setzt somit als Drittes eine Vorstellung vom Ganzen voraus.


Portrait
Piotr Sonnewend

Piotr Sonnewend, geb. 1953 in Poznan (Polen), Studium: Malerei, Grafik, Bildhauerei an der Kunstakademie Poznan, Praktikum im Bereich Bühnenbild am Szajna Theater in Warschau. 1981 Übersiedlung in die BRD (Berlin, Schöppingen, seit 1997 Legden). Zahlreiche Ausstellungen: u.a. in Posen, Warschau, Krakau, Sofia, Lüttich, seit 1981 verstärkt in Westdeutschland, den Niederlanden, Italien und Polen, Arbeit als Bühnenbildner u.a. in Münster, Castrop Rauxel, Warschau, Krakau, Posen, Inszenierungen von Performances u.ä., Dauergastprofessur für Zeichnung, Lithographie und Bühnenbild an der Kunstakademie Posen und Danzig, Lehrauftrag an der Universität-Gesamthochschule Paderborn, an der Freien Kunstakademie Essen und Bad Reichenhall Kunststudentenprojekte an der Kunstakademie aki - Enschede /Niederlande, Weitere Ausstellungen: Museum Ostwall/Dortmund, Nationalmuseum Leszno, Nationalmuseum Poznan, Stadt Museum in Bremervörde, Kunstakademie Poznan/Polen, Kunstakademie Gdansk/Polen Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Nationalmuseen Posen, Brüssel) und städtischen Galerien. Skulpturen und Objekte in Schöppingen, Heek-Nienborg und Ahaus (Kunstroute). Schwerpunkte seiner künstlerischen Interessen liegen im Bereich von Zeichnungen und Lithographie, Bühnenbild und Performance. In seinen zweidimensionalen Arbeiten entwickelt er, die spezifischen Eigenschaften von Material und Technik nutzend, reich differenzierte Bildflächen feinster grafischer Strukturen und monochromer Farbigkeit.

http://www.sonnewend.de/

Kurse


Bleistifte in verschiedenen Stärken (von 8B - weich bis 2H - hart)
Grafitstifte, verschiedene Härtegrade
Grafitblöcke, dicke Graphitstifte, nicht!!! wasserlöslich
Radiergummis, Knetradiergummis
Zeichenblock oder lose Blätter bis DIN A2, DIN A1, weiß, mindestens 180 g/m², besser 200 g/m² oder mehr
einige, ruhig ältere, einfache Borstenpinsel (weich, hart, breit, sehr breit, schmal)
Grafitpulver (kleiner Kunststoffbehälter) und aromatenfreies Terpentin (2 Liter)
leere Gurkengläser mit breiterer Öffnung
2 Porzellanteller, um Grafit mit Lösungsmittel zu mischen
Klammern (Papierbefestigung) oder Kreppklebeband
Baumwolllappen (z.B. alte T-Shirts)
Weiße Acrylfarbe
Cuttermesser